Endlich mal ein Tag zum Chillen nach zwei aufeinander folgenden Tagestouren. Da muss der Tag mal richtig ausgenutzt werden, egal ob dreckig oder sauber...
In unseren Bibelarbeiten geht es natürlich weiter...
Glaube, Liebe, Hoffnung - da ist der letzte Abschnitt sicher der Anspruchvollste. Hoffnung auf das ewige Leben. Was hat das mit mir zu tun. Ich lebe doch jetzt und hier. Ein Ausflug nach Fukushima hat uns eine Menge zum Denken gegeben. Heute noch das Apfelbäumchen pflanzen, auch wenn morgen die Welt unterginge, das ist schwer zu verstehen - oder? Jesus hat aber eben mehr eröffnet, als nur unser menschliches Hoffen bis zum Tod. Die größte Hoffnung der Christen ist die Überwindung von Tod. Das macht in dieser Welt gelassen und zugleich verantwortungsbewusst...
Ach - und es schmeckt immer noch- besonders der Nachtisch!
... und was so alles in 14 Tagen wächst!?
Tag 12 - Kanu-Tour
Schon wieder sind wir einen ganzen Tag unterwegs - heute auf Kanu-Tour! Wecken 06:30 - da kommt Freude auf!
Los ginmg es in der Pampa in Boxholm
Einige Nachtwächter gibt es natütlich immer, die Ihr Boot nicht im Gleichgewicht halten können - woran das wohl lag? Jedenfalls nicht an Patrik, der der Crew zur Hilfe kam.
Sonst lief es ruhig und richtig schön
Auch die Intensität des Paddelns war auf den gut 21 km durchaus unterschiedlich verteilt. Manchmal ist es ja auch so, dass Paddeln etwas mit dem Umrühren von Tee zu tun haben könnte...
Zu sehen gab es Schöpfung satt!
Am Abend haben wir nach einem schönen, überwiegend trockenen und warmen Tag noch gegrillt und am Strand eine klein Abendandacht über das Füße-Waschen gehört.
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Tag 11 - Geländespiel
Muss man da noch mehr zu sagen - nach unserem kleinen Spaziergang...?
Übrigens - morgen, Mittwoch machen wir das erste Mal überhaupt gleich am Tag nach einer Tagestour die Kanutour: Heute die Beine, morgen ddie Arme!
Auch die Gruppe von Markus hatte da so seine Schwierigkeiten.
In jedem Fall war ein kleiner Endspurt nach gut 16km - die langsamste Gruppe war gut 7 Stunden unterwegs. Da ist man satt froh!!
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Tag 10- Montag - Australien / Nick Vujicic - Geländespiel verschoben auf Dienstag
"Ohne Arme und Beine ist es nicht halb so schlimm wie ohne Hoffnung"
Montag hat es das erste Mal kräftig geschüttet, doch am Nachmittag war alles wieder hell. Inhaltlich ging es um Hoffnung, der dritte Block auf unserer Weltreise. Beeindruckt hat alle der Australier Nick, der in seiner Lebenssituation vielen anderen Mut macht, indem er von seinem Glauben an Jesus erzählt.
Ein Abschnitt aus dem 1. Thessalonicherbrief hat uns hier eine ganze Ecke weiter gebracht...
Mittags gab es einen besonders leckeren Nachtisch!!! - Großer Andrang! Stärkung für die Kanuregatta am Nachmittag, als es wieder aufklarte und die Sonne schien.
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Ein Kanuteams übte sich im Uboot-Fahren...
Zum Abschluss wurde bei nun wieder 23°C fett gegrillt mit Andacht am Lagerfeuer.
Tag 9- Sonntag - Hawaii / Gottesdienst mit Gebetsstationen und viel freie Zeit
Nun ist unsere Berichtersttaung etwas ins Stocken geraten. Aber hier mussten die kommenden Tage sorgfältig vorbereitet werden. Heute - Dienstag - haben wir die für Montag geplante Wanderung mit Geländespiel angesetzt. Grund war das Wetter, das weiterhin Grund zum Danken gibt, nur dass Montag Dauerregen angesetzt war. Sonntag haben wir einen langen Abendgottesdienst der etwas anderen Art gefeiert. Nach einem kurzen Eingangsteil zum Thema Gebet kuden insgesamt 12 Gebetsstationen auf dem ganzen Gelände zum Beten ein - hier die Klagemauer...
Weitere Stationen: "süsse" Fürbitte und Lebendiges Wasser für alles Lasten
oder für Freunde und Verwandte, die Jesus noch nicht kennen -- Außerdem für Vertetzungen der Seele...
Tag 8 - Samstag - Hawaii/Bergfest
Schon ist eine Woche rum und unsere heutige Etappe der WEltreise führt uns nach Brasilien in den Regenwald. Eigentlich ist der Ort egal - aber hier wird unsere "surface-Etappe" richtig anschaulich. An der Oberfläche, also auf Überlandtour entdeckt man die Welt natürlich am besten. Hintergrund dieser Etappe ist heute schon das "Nach Hause Kommen" - denn dort will das gelebt werden, was wir hier gehört haben. Daher sind heute ganz verschiedene workshops dran, die sich die Teilnehmer selbst aussuchen können. Da geht es um:
Kreatives - Sich selbst entdecken
- Zweifel - Party und Glaube - Bibel vs Bravo - Dokumentation der workshops
Mitunter wurde die Farbe noch für "Anderes" genutzt.
Heute ist freies Nachmittagsprogramm - da wird natürlich auch die Umgebung erkundet.
Natürlich muss auch Zeit sein zum Chillen oder F...
Am Abend feiern wir das Bergfest. Da ging es hoch her mit ganz vielen verschieden Beiträgen. Marcel mit seinen vier Armen (Dominik) war sicher eins der Highlights des Abends
Nicht nur ein Singwettbewerb um Schwedens Superstar wurde ausgetragen. Sieger: Konrad, der durch seine performance absolut sowohl Jury als auch Publikum überzeugte! Auch Lara-Marie war super-scharf dabei!!!
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Mein Mann kann - also ich kenne diese Fernsehesendung nicht - war ein weiterer Programmpunkt. Und was der so alles können soll:
Welcher Mann kennt schon die Schminkutzensilien der Frauen? Bei der Augenbrauenzange (oderso ähnlich) dachte ich jedenfalls eher an eine Zange zum Muschel halten...Erstaunlich, was die Damen so alles mit auf eine Freizeit schleppen. Ntürlich wurde auch die entsprechende Gradrobe angelegt!?
Fehlen durfte beim Bergfest auch nicht Tilo's "Harry Potter-Quiz" Michelle hat dabei Lukas knapp besiegt.
Manche Dinge müssen eben sein. Den Einen oder Anderen trifft es zwangsläufig!
Grüße von der Gruppe die man unter schweden@vehlen.de oder FB zurückgrüßen kann.
Tag 7 - Freitag
Nach der Tagestour etwas müde ging es am Freitagmorgen auf unserer "Weltreise" nach Washington DC ins weisse Haus.
Statt dem bekannten Wort "Yes we can", das sicher eine Menge Positives beinhaltet, haben wir über eine Alternative nachgedacht: "Yes he can!" - Damit ist natürlich Jesus gemeint, der in uns das vollbringen kann, zu dem wir nciht wirklich in der Lage sind: die bedingungslose Liebe, wie wir sie im Hohelied der Liebe hören.
Nachmittags waren wir im "Hangaren", einer INDOOR-Halle mit vielen verschiedenen Sportangeboten.
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Und dann war da doch noch was. Der Nachtisch beim Mittagess ist schon eine Köstlichkeit...
Tag 6 - Donnerstag - Stockholm
Einen ganzen Tag haben wir in Stockholm verbracht - eine Tagestour mit viel Zeit und perfektem Wetter!
In diesem Jahr waren wir im Museumsdorf Skansen.
Ein langer, schöner Tag mit vielen Eindrüccken. Erst als wir am Ortsrand von Stockholm mit den Bussen auf dem Heimweg waren fing es an zu regnen.
Tag 5 - Mittwoch
Weiter geht unsere Weltreise nach Äthiopien, wo wir auf Thomas und Ayantu treffen. Sie kümmern sich mit der Mekane Jesus Kirche eben auch um Gefangene hinter Gittern, für die die Botschaft Jesu ganz genauso gilt wie für uns. Die Gruppenarbeit hatte den "verlorenen Sohn" zum Thema. Am Ende sahen wir sehr verschiedene aktuelle Übertragungen als Anspiel.
Am Nachmittag startete die Lagerolympiade. Wie soll man so einen Wettbewerb bloß nennen?
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Das Team um Markus hatte eine Menge vorbereitet!
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Manches Manöver glückte nicht beim ersten Mal...
Am Abend war ein besonderes Programm vorbereitet worden. Markus setzte mit Patrik die Lagerolympiade fort - Schlag den Raaaaab...
Vorher aber wurde es stylisch - dabei fiel nur der Pastor in der Jury negativ auf. Modenschau mit Laufsteg und allem drum und dran - die Gruppen traten gegeneinander an und mussten jeweils zwei nach einem vorgegebenen Motto "stylen"!
Hier die "winner" und natürlich die perfekten Moderatoren
Das Finale:
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Wie man sieht: eine Menge Spass und zu guter letzt noch eine Geschichte als Abendandacht...
Tag 4 - Dienstag
Heute haben wir die erste Zimmerkontrolle durchgeführt und am schlimmsten sieht es natürlich wieder bei den Mädchen aus...
Vielleicht lag das ja auch daran, dass wir mit der Bibelarbeit in der Sahara angekommen sind. Wüstenerfahrungen sind in der Bibel von großer Bedeutung. Wir haben dann allerdings darüber nachgedacht, wie man in bestimmten Situationen des Lebens jemand anderem vertraut. Dazu sind die Bibelarbeitsgruppen durch Spielstationen gegangen, in dem sie ganz praktisch einander Vertrauen schenken mussten.
Vorher gab is wieder von Sarah und Christopher ein kurzes Anspiel:
Dann ging es nach draußen - das Wetter ist übrigens nach wie vor perfekt und der See warm!
Neben dem menschlichen Fließband gab es noch die Station Abgrund...
Dass Leute auf so einer slackline Salti und so manches andere Verrückte machen, konnte sich allerdings niemand von uns vorstellen.
... oder die Pyramide
... oder die Fadenführung
oder der Transport eines Verletzten über einen Parcour
In der Gruppenarbeit stand das Vertrauen im Focus, das Abraham Gott gegenüber zeigte, als dieser sagte: "Geh in ein Land das ich dir zeigen werde."
Einen ersten Schritt tun ist schon nötig! Wenn ich dieses Vertrauen - also glauben - ausprobiere, dann werde ich auch keine Erfahrungen mit Gott machen. Ein hohler Glaube hat keinen Wert!
Am Nachmittag ging es nach Linköping - ein Ausflug in die nächste größere Stadt. Shoppen und Schauen. Bilder aus der Männersauna habe ich natürlich nicht aber dafür von unserer Abendandacht.
Grüße von der Gruppe die man unter schweden@vehlen.de oder FB zurückgrüßen kann.
Tag 3 - Montag
Nun ist es wieder spät - nein früh geworden, ehe ich den Tag hier auf die Reise ins web schicke. Ein Grund ist übrigens der massive Gebrauch unseres WLANS hier durch die Teilnehmer. Beim Laden bin ich jetzt bei 20kb/s angekommen. Die Kids sind heute wohl immer online...
Aber hier war heute natürlich noch so einiges los, wo es kaum zu verstehen ist, dass da noch Zeit für das elektronische Mitteilungsbedürfnis
gab. Unsere Weltreise mit Glaube Liebe Hoffnung startete heute richtig mit dem Boarding. Was ist damit gemeint? Wie auf einer Reise am Flughafen - Christopher und Sarah haben dazu ein sehr eindrückliches Anspiel vorgeführt - muss man an den Schalter "Check-in" für die Gepäckaufgabe und die "Identity". Nun - daran kann man doch sehen, wer man so ist - oder? Am liebsten hätte ich die Bilder von unserer "Kofferkönigin/könig" hier abgebildet - aber die hat Patrik, der schon schläft.
32,8 und 33,5 kg - Julius und Janine haben entsprechende Urkunden überreicht bekommen.
Warum das alles? - Im Folgenden sollte es darum gehen, wer man selbst eigentlich ist. Mit Ps 139 (Ich sitze oder stehe, so bist du um mich) haben wir in einer längeren Gruppenarbeit danach gefragt: Wer bin ich? und wer ist Gott? Gotteserkenntnis und Selbsterkenntnis hängen ja eng zusammen. Vor Gott fallen die Fassaden! Natürlich haben sich so die Bibelarbeitsgruppen schon einmal kennengelernt.
Schön ist natürlich, dass wir fast immer in unsere Kapelle hinein können. Dort halten wir vor allem abends unsere Andachten!
Alle sind hoffentlich gut drauf!?
Nach dem Essen ging es dann um 3 auf einen kleinen Spaziergang. Bei gutem Wetter starteten wir irgendwo an einer Nebennebenstrasse in den Wald. Mitten durch ein wunderschönes Naturschutzgebiet sollten wir aber zum Schluss wieder bei den Bussen landen!
...um dann nach 5min Autofahrt
bei "Trollegator" anzukommen.
Dabei handelt es sich um Höhlen, in den Trolle hausen, wie man deutlich sieht! Vor ca. 13000 Jahren sind diese frei begehbaren Höhlen vermutlich durch das Eis und Erdverschiebungen entstanden.
In Schweden darf man natürlich in so was reinklettern - ein paar kleinere Beuelen und Schmarren einkalkuliert...
Danach schmeckte das Essen - mal sehen wieviel die nach einer richtigen Wandereung verdrücken!?
Die Sonne hat ihren Teil dazu beigetragen.
Jedenfalls liegen jetzt alle hoffentlich müde und brav im Bett - naja...
und schlafen.
Grüße von der Gruppe die man unter schweden@vehlen.de oder FB zurückgrüßen kann.
Tag 1+2
Also zunächst einmal:
Wir sind heile und bei bestem Wetter hier angekommen!
Stimmung - Essen - Schlafen gut! - Neues und ein paar Bilder bald hier! Liebe Grüße aus Rimforsa und herzlichen Dank für alle Fürbitte
So - zu Beginn einer Freizeit ist immer eine Menge zu tun, so dass ich jetzt erst dazu komme, ein paar Zeilen los zu werden. Erreichen kann man uns unter Schweden@vehlen.de oder über FB
Wir sind also angekommen und mittlerweile komplett mit den drei Nachfahrern, die am frühen Nachmittag eintrafen.
Ordentlich bepackt und mit 7 Fahrzeugen unterwegs Richtung Norden.
18:07 Uhr sind wir angekommen
Jetzt ist es also so weit - nach ein unkomplizierten Fahrt...
... haben alle ihre Zimmer "bezogen" .
Am Sonntag gab es natürlich auch bei uns einen fetten Gottesdienst mit Kennenlernrunde. Auch der See sowie der Fussballplatz mussten schon ersten Belastungsproben standhalten! Wir sind dankbar für einen schönen Beginn der Freizeit bei durchwachsenen aber überwiegend trockenen, warmen Wetter.
Natürlich grüßen wir alle ganz herzlich aus dem Norden!